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L-Arginin: Die Schlüsselrolle einer Aminosäure für Muskelwachstum und sportliche Leistung

L-Arginin Nahrungsergänzung für Muskelwachstum und Leistung

Wie wichtig ist es für dich, deine Leistung im Sport zu maximieren und gleichzeitig das Muskelwachstum zu fördern? L-Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die eine entscheidende Rolle für Muskelwachstum und Leistung im Sport spielt. Sie unterstützt die Proteinsynthese, verbessert die Durchblutung und fördert die Sauerstoffversorgung der Muskulatur, was zu einer gesteigerten Ausdauer und Kraft führt. Zudem kann L-Arginin die Erholungszeit nach dem Training verkürzen.

In diesem Artikel erfährst du, welche Lebensmittel in der Ernährung reich an Arginin sind, wie du Nahrungsergänzung optimal dosierst und welche möglichen Nebenwirkungen zu beachten sind.

Wir werden in unserer Tätigkeit als unabhängige Vertriebspartner der PM-International / FitLine Produkte immer wieder nach Arginin gefragt. In unserer Produktlinie wird kein reines Arginin Produkt in Kapseln oder ähnliches angeboten, wir möchten dir hier jedoch ein paar allgemeine Infos zur Verfügung stellen. Lass uns gemeinsam in die Welt von L-Arginin eintauchen und entdecke, wie du deine Fitnessziele erreichen kannst!

Was ist L-Arginin?

L-Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die eine wichtige Rolle im Körper spielt. Sie gehört zur Gruppe der proteinogenen Aminosäuren und ist an zahlreichen biochemischen Prozessen beteiligt. Insbesondere ist L-Arginin für die Synthese von Stickstoffmonoxid (NO) bekannt, einem Molekül, das die Blutgefäße erweitert und somit den Blutfluss verbessert. Diese Funktion kann auch die Leistungsfähigkeit im Sport unterstützen, indem sie die Sauerstoffversorgung der Muskulatur während des Trainings optimiert.

Definition und Funktion

Die Bedeutung von L-Arginin erstreckt sich über verschiedene physiologische Funktionen. Neben der Produktion von Stickstoffmonoxid ist L-Arginin auch an der Synthese von Kreatin beteiligt, einem wichtigen Energieträger in den Muskelzellen.

Darüber hinaus spielt es eine Rolle im Immunsystem, indem es die Produktion von Immunzellen fördert und die Wundheilung unterstützt. Diese vielseitige Aminosäure trägt somit nicht nur zur körperlichen Fitness bei, sondern unterstützt auch die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden.

Biochemische Eigenschaften

Die biochemischen Eigenschaften von Arginin sind entscheidend für verschiedene Körperfunktionen. Sie ermöglicht unter anderem die Regulation des Blutdrucks und hat antioxidative Eigenschaften, die helfen, freie Radikale zu neutralisieren.

Diese antioxidative Wirkung kann dazu beitragen, Zellschäden zu reduzieren und das Risiko chronischer Erkrankungen zu verringern.

Zudem beeinflusst L-Arginin den Hormonhaushalt, insbesondere die Ausschüttung von Insulin und Wachstumshormonen, was für Sportler von Bedeutung ist, die ihre Muskelmasse erhöhen möchten.

Wie Arginin im Körper gebildet wird

Da Arginin keine rein essentielle Aminosäure ist, wird sie vom Körper meist selbst gebildet. Im Normalfall synthetisiert der Körper den Bedarf an L-Arginin komplett selbst.

Arginin wird im Körper durch einen biochemischen Prozess namens Harnstoffzyklus synthetisiert, der hauptsächlich in der Leber stattfindet. Der Zyklus beginnt mit der Bildung von Citrullin aus Ornithin und Carbamoylphosphat innerhalb der Mitochondrien. Citrullin wird dann aus den Mitochondrien in das Zytosol transportiert, wo es mit Aspartat reagiert und durch die Unterstützung von Enzymen wie der Argininosuccinatsynthetase Argininosuccinat bildet.

In einem nächsten Schritt wird Argininosuccinat durch das Enzym Argininosuccinatlyase in Arginin und Fumarat gespalten. Arginin kann anschließend für verschiedene körperliche Funktionen genutzt werden, unter anderem als Vorläufer für die Synthese von Stickstoffmonoxid, einem Molekül, das eine wesentliche Rolle bei der Regulation des Gefäßtonus und der Blutdruckkontrolle spielt. Dieser Zyklus ist entscheidend für die Entgiftung von überschüssigem Stickstoff und die Unterstützung eines normalen Stoffwechsels.

Aber auch über die Nahrung kannst du die Aminosäure vielfältig aufnehmen:

Vorkommen in der Nahrung

L-Arginin kommt in verschiedenen Lebensmitteln vor, die du leicht in deine Ernährung integrieren kannst. Zu den reichhaltigen Quellen zählen tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Ei und Milchprodukte sowie pflanzliche Lebensmittel wie Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte.

Besonders Kürbiskerne, Erdnüsse, Walnüsse und Sojabohnen sind ausgezeichnete pflanzliche Quellen dieser Aminosäure, wobei Kürbiskerne mit Abstand die absoluten Spitzenwerte aller Quellen liefern.

Für Menschen, die ihre Leistung im Sport steigern wollen oder einen aktiven Lebensstil führen, kann es also sinnvoll sein, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, um ausreichend L-Arginin zu konsumieren.

Möchtest du mehr über Muskelaufbau und Protein erfahren, lies gern auch unseren Artikel Pflanzliches oder tierisches Eiweiß für den Muskelaufbau.

Hier kannst du auch allgemein mehr über Aminosäuren erfahren.

Die Rolle von L-Arginin beim Muskelwachstum

L-Arginin fördert das Muskelwachstum durch die Unterstützung der Proteinsynthese. Die Aminosäure spielt eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der Muskelmasse, indem sie den Körper in die Lage versetzt, mehr Proteine zu produzieren, die für den Aufbau und die Reparatur von Muskelgewebe notwendig sind.

Durch die Erhöhung des Stickstoffmonoxidspiegels verbessert L-Arginin die Durchblutung, was wiederum dazu beiträgt, Nährstoffe effizienter zu den Muskeln zu transportieren. Dies ist besonders wichtig während des Trainings, wenn der Bedarf an Nährstoffen und Sauerstoff steigt.

Wirkungsmechanismus

Der Wirkungsmechanismus von L-Arginin im Kontext des Muskelwachstums ist vielschichtig. Zunächst einmal unterstützt diese Aminosäure die Produktion von Stickstoffmonoxid, das als Vasodilatator wirkt. Dies bedeutet, dass es die Blutgefäße erweitert und somit den Blutfluss erhöht.

Ein verbesserter Blutfluss führt nicht nur zu einer besseren Sauerstoffversorgung der Muskeln, sondern auch zu einer erhöhten Zufuhr von Nährstoffen, die für das Wachstum und die Regeneration notwendig sind.

Darüber hinaus hat L-Arginin auch eine direkte Wirkung auf die Muskelzellen selbst, indem es die Aktivität von mTOR (mechanistic target of rapamycin) stimuliert, einem Schlüsselprotein, das für die Regulierung des Zellwachstums und der Proteinsynthese verantwortlich ist.

Diese Prozesse zusammen schaffen ein optimales Umfeld für das Muskelwachstum.

Studien und Forschungsergebnisse

Aktuelle Studien belegen die positive Wirkung von L-Arginin auf das Muskelwachstum und Muskelaufbau. In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass Sportler, die L-Arginin in ihren Ernährungsplan integrierten, signifikante Verbesserungen in Bezug auf Muskelmasse und Kraftentwicklung zeigten.

Eine Studie ergab beispielsweise, dass Teilnehmer, die L-Arginin vor dem Training einnahmen, eine erhöhte Anzahl an Wiederholungen bei Kraftübungen erreichten und gleichzeitig eine schnellere Erholungszeit nach dem Training erfuhren.

Solche Ergebnisse unterstützen die Annahme, dass L-Arginin nicht nur die Leistung steigert, sondern auch den Aufbau von Muskulatur fördert. Weitere Forschungen haben gezeigt, dass eine Kombination aus L-Arginin und anderen Aminosäuren synergistisch wirkt und somit die Effekte auf das Muskelwachstum verstärken kann. Es macht also Sinn, ein Produkt oder Kapseln zu nutzen, welches synergistisch kombiniert ist.

Legst du Wert darauf, die essentiellen Aminosäuren zu ergänzen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel wie die Amino Kapseln nutzen. Essentielle Aminosäuren sind diejenigen Eiweißbausteine, die der Körper nicht selbst herstellen kann, und die darum über die Nahrung aufgenommen werden müssen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Studien zu den gleichen Ergebnissen kommen. Einige zeigen moderate Verbesserungen im Vergleich zur Kontrollgruppe, was darauf hindeutet, dass individuelle Faktoren wie Genetik und Trainingsniveau eine Rolle spielen können. Dennoch sind die allgemeinen Trends vielversprechend und deuten darauf hin, dass L-Arginin eine wertvolle Ergänzung für Sportler sein kann, die ihre Fitnessziele erreichen möchten.

Die Untersuchung der Beziehung zwischen L-Arginin und sportlicher Leistung hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Athleten und Fitness-Enthusiasten suchen kontinuierlich nach Möglichkeiten, ihre Grenzen zu erweitern und ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Neuere wissenschaftliche Arbeiten legen nahe, dass die Einnahme von L-Arginin nicht nur die muskuläre Ausdauer verbessert, sondern auch die allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit steigern kann. Die gesteigerte Produktion von Stickstoffmonoxid hat die Fähigkeit, die Sauerstoffaufnahme der Muskeln zu optimieren, was insbesondere bei längeren Trainingseinheiten von Vorteil ist. Diese erhöhte Ausdauer ermöglicht es Sportlern, intensivere Einheiten zu absolvieren und schneller auf ihre individuellen Hochpunkte hinzuarbeiten.

Zudem zeigen Studien, dass L-Arginin nicht nur vor, sondern auch nach dem Training von großem Nutzen sein kann. Die Aminosäure fördert die Regeneration, indem sie entzündungshemmende Prozesse unterstützt und Muskelkater reduziert. Diese Aspekte sind besonders für Sportler wichtig, die sich in einem intensiven Trainingszyklus befinden, da eine schnelle Erholung entscheidend für den langfristigen Erfolg ist. Viele Profisportler setzen L-Arginin strategisch in ihren Trainingsregimen ein, um sowohl ihre Leistung im Wettkampf als auch ihre Regenerationszeiten zu optimieren.

Darüber hinaus eröffnet sich durch die Kombination von L-Arginin mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln, wie beispielsweise BCAAs (verzweigtkettige Aminosäuren), ein vielversprechendes Potenzial. Diese synergistischen Effekte könnten nicht nur das Muskelwachstum unterstützen, sondern auch die allgemeine Fitness und Leistungsfähigkeit in verschiedenen Sportarten erhöhen. In Anbetracht der zugrunde liegenden biochemischen Mechanismen wird deutlich, dass L-Arginin eine Schlüsselrolle im Bereich der sportlichen Ernährung spielt und Athleten helfen kann, ihre Ziele effizienter zu erreichen.

L-Arginin und sportliche Leistung

L-Arginin kann sowohl die Ausdauer als auch die Kraftleistung während des Trainings verbessern. Diese Aminosäure spielt eine entscheidende Rolle in der Leistungssteigerung, da sie nicht nur die Durchblutung fördert, sondern auch die Sauerstoffversorgung der Muskulatur optimiert. Durch die Erhöhung des Stickstoffmonoxidspiegels wird der Blutfluss zu den Muskeln gesteigert, was zu einer verbesserten Nährstoffversorgung während intensiver Trainingseinheiten führt. Sportler, die regelmäßig L-Arginin konsumieren, berichten häufig von einer gesteigerten Leistungsfähigkeit, insbesondere bei Ausdauer- und Krafttraining.

Ausdauer und Krafttraining

Die positiven Effekte von L-Arginin auf die sportliche Leistung sind besonders bei Ausdauer- und Krafttraining bemerkbar. Studien zeigen, dass Athleten, die L-Arginin einnehmen, in der Lage sind, längere Trainingseinheiten durchzuführen und dabei eine höhere Intensität aufrechtzuerhalten. Der Grund dafür liegt in der verbesserten Sauerstoffaufnahme und der effizienteren Nutzung von Energiequellen im Körper. Dies bedeutet, dass du beim Laufen, Radfahren oder anderen Ausdauersportarten länger durchhalten kannst, ohne dass du frühzeitig ermüdest.

Zusätzlich zur Ausdauersteigerung hat L-Arginin auch einen direkten Einfluss auf die Kraftleistung. Indem es die Durchblutung während des Trainings erhöht, werden mehr Nährstoffe zu den Muskeln transportiert. Dies unterstützt nicht nur das Muskelwachstum, sondern verbessert auch die allgemeine Kraftentwicklung. Athleten berichten von einer erhöhten Anzahl an Wiederholungen bei Kraftübungen und einer schnelleren Erholung zwischen den Sätzen.

Erholungsphase nach dem Training

Die Einnahme von L-Arginin kann die Erholungszeit nach intensiven Trainingseinheiten verkürzen. Nach dem Training ist es wichtig, dass sich der Körper schnell regeneriert, um Muskelkater und Verletzungen zu vermeiden. L-Arginin unterstützt diesen Prozess, indem es den Blutfluss erhöht und somit die Entfernung von Stoffwechselprodukten wie Milchsäure aus den Muskeln fördert. Dies führt dazu, dass du schneller wieder einsatzbereit bist und dein Training effizienter gestalten kannst.

Viele Sportler nutzen Arginin nicht nur zur Leistungssteigerung während des Trainings, sondern auch als Teil ihrer Regenerationsstrategie.

Insgesamt zeigt sich, dass L-Arginin eine bedeutende Rolle in der Optimierung der sportlichen Leistung spielt. Von der Verbesserung der Ausdauer über die Unterstützung beim Krafttraining bis hin zur Beschleunigung der Erholungsphasen: diese Aminosäure hat viel zu bieten.

Möchtest du Arginin als Nahrungsergänzung einnehmen, findest du sehr viele Präparate auf dem Markt. Dann ist es wichtig, die richtige Dosierung und Einnahmeform zu finden, um die gewünschten Resultate zu erzielen:

Dosierung und Einnahmeempfehlungen von Nahrungsergänzungsmitteln

Um in den Genuss aller Vorteile von L-Arginin zu kommen, ist es entscheidend, die richtige Dosierung zu wählen und die Einnahme strategisch in den Trainingsalltag zu integrieren.

Die empfohlene Dosierung von L-Arginin variiert je nach Zielsetzung und individueller Fitness. Sportler, die ihre Leistung steigern möchten, sollten sich bewusst sein, dass die optimale Menge von verschiedenen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel dem Körpergewicht, der Trainingsintensität und den persönlichen Zielen.

Allgemein wird empfohlen, mit einer Tagesdosis von 3 bis 6 Gramm zu beginnen, verteilt über mehrere Einnahmen. Diese Dosis kann je nach individuellen Bedürfnissen und Trainingsintensität angepasst werden. Es ist wichtig, auf die Reaktionen des Körpers zu achten, um die ideale Dosierung für sich selbst zu finden.

Eine Einnahme vor dem Training kann helfen, den Blutfluss und die Sauerstoffversorgung der Muskeln zu maximieren, während eine post-workout Einnahme die Regeneration unterstützt.

Zusätzlich ist es ratsam, L-Arginin in Kombination mit anderen ergänzenden Nährstoffen, wie Kohlenhydraten und Nahrungs-Proteinen einzunehmen, um die Absorption und Wirkung zu optimieren. Studien haben gezeigt, dass diese synergistischen Kombinationen nicht nur die Leistung steigern, sondern auch den Muskelaufbau fördern können.

Darüber hinaus sollten Athleten darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um dehydrationsbedingte Nachteile während des Trainings zu vermeiden.

Regelmäßige Anpassungen der Dosis und der Einnahmezeit können nötig sein, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Für Sportler, die eine Verbesserung der Ausdauer oder Kraftleistung anstreben, können höhere Dosen sinnvoll sein. Einige Studien haben gezeigt, dass eine Einnahme von bis zu 10 Gramm pro Tag positive Effekte auf die sportliche Leistung haben kann.

Es ist jedoch ratsam, diese höheren Dosen nur unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen, insbesondere wenn bereits gesundheitliche Probleme vorliegen oder Medikamente eingenommen werden. Die richtige Dosierung ist entscheidend, um Nebenwirkungen zu vermeiden und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Einnahmeform und Zeitpunkt von Nahrungsergänzung

Es gibt verschiedene Formen von L-Arginin Nahrungsergänzung, darunter Produkte mit Pulver, in Kapseln und Tabletten. Jede Form hat ihre eigenen Vorzüge und sollte je nach persönlicher Vorliebe gewählt werden.

Ein Produkt in Pulverform ist oft einfacher in Smoothies oder Shakes zu integrieren und ermöglicht eine flexible Anpassung der Dosis. Kapseln hingegen sind praktisch für unterwegs und bieten eine einfache Möglichkeit zur Einnahme ohne zusätzliche Zubereitung.

Der Zeitpunkt der Einnahme spielt eine wichtige Rolle für die Wirksamkeit von L-Arginin. Viele Sportler berichten von den besten Ergebnissen, wenn sie Arginin etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Training einnehmen. Dies ermöglicht es dem Körper, die Aminosäure rechtzeitig zu verarbeiten und den Stickstoffmonoxidspiegel zu erhöhen.

Auch nach dem Training kann die Einnahme von L-Arginin vorteilhaft sein, um die Regeneration zu unterstützen und Muskelverspannungen zu reduzieren.

Zusätzlich zur zeitlichen Planung sollte auch die Art der Nahrungsaufnahme berücksichtigt werden. Einige Experten empfehlen, ein Arginin Produkt auf nüchternen Magen einzunehmen, um die Absorption zu maximieren. Andere Studien legen nahe, dass die Kombination mit Kohlenhydraten oder Proteinen den Nutzen verstärken kann.

Ein gut durchdachter Trainings- und Ernährungsplan mit ausreichend Protein und Nährstoffen, der auf den individuellen Fitnesszustand abgestimmt ist, kann dazu beitragen, die gewünschten Ergebnisse mit einem Produkt schneller zu erreichen und z. B. auch Verletzungen vorzubeugen.

Bist du interessiert an weiteren Nahrungsergänzungsmitteln, die du im Rahmen von Sport verwenden kannst, oder, um damit wichtige Vitamine und Mineralien auf einfache Weise zu ergänzen? Dann sieh dich gern auch einmal bei unseren Sport Produkten und dem Optimal-Set um. Nutze bitte auch unsere kostenlose Beratung, die wir dir als unabhängige FitLine Vertriebspartner anbieten.

Mögliche Nebenwirkungen und Risiken

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Sportler bei der Verwendung von L-Arginin berücksichtigen sollten, sind die möglichen Nebenwirkungen.

Während L-Arginin für viele Menschen gut verträglich ist, können bei einigen Individuen unerwünschte Reaktionen auftreten.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Magenbeschwerden, Durchfall und Übelkeit. In seltenen Fällen kann es auch zu einer Senkung des Blutdrucks kommen, was bei Personen mit bereits niedrigem Blutdruck problematisch sein könnte. Diese Symptome können auftreten, insbesondere wenn L-Arginin in hohen Dosen oder auf nüchternen Magen eingenommen wird.

Daher ist es ratsam, sich vor der Einnahme mit einem Arzt auszutauschen, insbesondere wenn gesundheitliche Vorbelastungen bestehen oder Medikamente eingenommen werden.

Darüber hinaus ist es wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und die Einnahme sofort zu stoppen, wenn ungewöhnliche Symptome auftreten.

Wer die langfristigen Vorteile von L-Arginin ohne Nebenwirkungen genießen möchte, sollte zudem auf eine ausgewogene Ernährung achten und darauf achten, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Obwohl L-Arginin in der Regel als sicher gilt, ist es wichtig, die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten. Um das Risiko solcher Beschwerden zu minimieren, ist es ratsam, die Einnahme schrittweise zu erhöhen und auf die Reaktionen deines Körpers zu achten. Wenn du empfindlich auf bestimmte Nahrungsmittel reagierst oder bereits an Verdauungsproblemen leidest, solltest du dies bei der Dosierung von L-Arginin berücksichtigen.

Zusätzlich können Kopfschmerzen eine mögliche Nebenwirkung sein. Diese resultieren häufig aus der Erweiterung der Blutgefäße, die durch den erhöhten Stickstoffmonoxidspiegel verursacht wird. In einigen Fällen kann dies zu einem vorübergehenden Druckgefühl im Kopf führen. Wenn du nach der Einnahme von L-Arginin regelmäßig Kopfschmerzen verspürst, könnte es sinnvoll sein, die Dosis zu reduzieren.

Besonders die Kombination mit blutverdünnenden Medikamenten oder anderen Substanzen, die den Blutdruck beeinflussen, sollte mit Vorsicht betrachtet werden. Da L-Arginin eine gefäßerweiternde Wirkung hat, kann es den Blutdruck senken. Dies könnte bei Personen, die bereits Medikamente zur Blutdrucksenkung einnehmen, zu unerwünschten Effekten führen. Es ist daher ratsam, vor der Einnahme von L-Arginin Rücksprache mit einem Arzt zu halten, insbesondere wenn du unter chronischen Erkrankungen leidest oder andere Medikamente einnimmst.

Darüber hinaus gibt es Berichte über allergische Reaktionen auf Arginin, obwohl diese selten sind. Symptome einer Allergie können Hautausschläge, Juckreiz oder Atembeschwerden umfassen. Wenn du nach der Einnahme von L-Arginin ungewöhnliche Symptome bemerkst, solltest du umgehend einen Arzt aufsuchen.

Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten besonders vorsichtig sein und vor der Einnahme von L-Arginin eine ärztliche Beratung einholen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass L-Arginin viele Vorteile bietet, aber auch potenzielle Risiken birgt. Eine informierte und verantwortungsvolle Einnahme ist entscheidend, um die positiven Effekte dieser Aminosäure zu maximieren und gleichzeitig unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden.

Häufige Fragen auf einen Blick

Für was ist L-Arginin alles gut?

L-Arginin ist eine Aminosäure, die eine wichtige Rolle im Körper spielt. Sie ist bekannt dafür, die Durchblutung zu fördern, da sie zur Produktion von Stickstoffmonoxid beiträgt. Dies kann besonders vorteilhaft für Sportler sein, da eine verbesserte Durchblutung die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Muskeln während des Trainings erhöht. Zudem kann L-Arginin auch das Immunsystem unterstützen und die Wundheilung fördern.

Wann darf man L-Arginin nicht nehmen?

L-Arginin sollte in bestimmten Fällen vermieden werden, insbesondere bei Personen mit Herzerkrankungen oder niedrigem Blutdruck, da es den Blutdruck weiter senken kann. Auch Schwangere und stillende Frauen sollten vor der Einnahme Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Bei anderen gesundheitlichen Bedenken ist es ratsam, vor der Einnahme einen Facharzt zu konsultieren.

Was ist der Unterschied von Arginin und L-Arginin?

Der Begriff "Arginin" bezieht sich auf die allgemeine Aminosäure, während "L-Arginin" die spezifische Form ist, die biologisch aktiv ist und vom Körper verwendet wird. L-Arginin ist die natürlich vorkommende Form von Arginin, die in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln zu finden ist.

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